welcher laserdrucker passt zu mir

Welcher Laserdrucker passt zu mir?

Du denkst, dass Laserdrucker generell eine feine Sache sind, aber gleichzeitig denkst du mein Gott, es gibt ja unglaublich viele Ausführungen. Das geht dir nicht alleine so. Wir haben die verschiedenen Modelle miteinander verglichen, so dass du deine Wahl besser treffen kannst.

Die klassische Variante: der Monochrom-Laserdrucker

Mit diesen Geräten kannst du „nur“ drucken und das auch nur in Schwarzweiß. Ein typisches Gerät etwa wäre der Samsung SL-M2022W/SEE. Diese Laserdrucker sind bereits für deutlich weniger als 100 Euro erhältlich, außerdem profitierst du von den geringen Langzeitkosten durch Toner, welche im Vergleich zu Tintenstrahlkassetten auf lange Sicht günstiger sind. Was der Unterschied zwischen Laserstrahl- und Tintenstrahldruckern ist und welche Variante für dich sinnvoller ist, kannst du in diesem Blogpost nachlesen. Wenn du ausschließlich Dokumente ausdrucken willst und hin und wieder „Papierkram“ zu erledigen hast, ist ein solcher Laserdrucker die richtige Wahl. Geeignet aufgrund der erwähnten niedrigen Kosten sind die Monochrom-Modelle auch für Studenten, Schüler und Menschen die einfach wenig ausgeben wollen.
Hinsichtlich der Qualität stehen diese Geräte den noch einmal deutlich preiswerteren Tintenstrahlgeräten in nichts nach. Für kleine Büros, die nur sehr selten oder gar nicht auf Farbausdrucke angewiesen sind, stellen diese günstigen Modelle ebenfalls eine gute Wahl dar.

Wenn es etwas mehr sein darf: der Farblaserdrucker

Wie der Name schon sagt, können diese Geräte auch in Farbe ausdrucken. Ein typisches Gerät für den durchschnittlichen Anwender wäre etwa der Dell C1660w. Allerdings kosten natürlich die Drucker selbst als auch die Toner deutlich mehr als bei den farblosen Varianten. Außerdem darfst du keine
Wunder erwarten: Gerade die günstigen Farblaserdrucker sind für den Fotodruck etwa nicht geeignet, da sich bei fast allen Modellen ein sichtbares Raster über das Foto legt. Für diese Fälle solltest du spezielle Geräte, die auf den Fotodruck ausgerichtet sind, vorziehen. Ansonsten erfüllen diese Modelle jedoch die Anforderungen, so dass du beispielsweise farbige Diagramme oder andere Grafiken ausdrucken kannst.

Multifunktionsgeräte für anspruchsvolle Anwender

Mit diesen Geräten kannst du dein eigenes Büro einrichten: Du kannst drucken, kopieren oder scannen, wahlweise in Schwarzweiß oder in Farbe. Nicht selten sind diese Multifunktionsdrucker auch netzwerkfähig. Ein typisches Gerät dieser Klasse ist etwa der HP LaserJet Pro 200, welcher all die genannten Aufgaben zufriedenstellend erledigen kann. Ob du einen multifunktionalen Laserdrucker tatsächlich brauchst, ist nicht zuletzt auch eine Frage des Preises: Kosten von über 300 Euro allein für die Anschaffung musst du rechnen, dazu kommen noch einmal Kosten für die Tonerkartuschen. Du solltest dich nach einem solchen Gerät also vor allem dann umschauen, wenn du gewerblich auf all diese Funktionen angewiesen bist, denn ansonsten sind die zahlreichen Features in einem Privathaushalt wohl überdimensioniert. Anders sieht es hingegen in Unternehmen aus: Die günstigen Folgekosten dieser Geräte können für eine spürbare Kostenreduktion in IT-Abteilungen sorgen. Anstelle von getrennten Kopierern, Scannern und Druckern kann dann eines dieser Multifunktionsgeräte alle Aufgaben übernehmen.

Das Nonplusultra: WLAN-fähige Multifunktionsgeräte mit Fax-Funktion

Jenseits der 400 Euro warten Lasermultifunktionsgeräte mit Fax-Funktion und WLAN-Anbindung – wie etwa der Samsung CLX-4195FW. Diese können Sie normalerweise sehr einfach in ein vorhandenes Netzwerk einspeisen, von wo aus das Gerät alle Funktionen gleich mehreren Parteien zur Verfügung stellt. Ideal ist das vor allem in großen Privathaushalten, wenn du vielleicht ein kleines Home Office betreibst, oder in Büros: Die Zeiten von Warteschlangen am Kopierer sind dann vorbei, denn alle Aufträge können einfach per WLAN an das Gerät gesendet werden. Eine Fax-Funktion ist ebenfalls integriert, was aber für die meisten Privathaushalte zu viel des Guten sein dürfte.

Weitere Beiträge
sicherheitsrisiken
PC Eigenschaften