steinschlag

Wie funktioniert die Steinschlagreparatur?

So funktioniert die Steinschlagreparatur bei Carglass: Entsprechend des ständigen Fortschritts in Wissenschaft und Technik im Fahrzeugbau hat Carglass seine Werkstoffe und Montagetechniken kontinuierlich weiterentwickelt und arbeitet fortwährend an der Optimierung seiner Produkte und Dienstleistungen. Dabei spielen die Erfahrungen aus der Monteurs-Praxis ebenso eine Rolle wie die Ergebnisse der Techniker und Wissenschaftler, die in der unternehmenseigenen Forschung tätig sind. Die Techniksparte des Carglass-Mutterkonzerns Belron hat hierfür das so genannte Glass-Medic-Verfahren, welches für die Reparatur von Glasschäden eingesetzt wird, speziell entwickelt und patentieren lassen.

Einmal professionell repariert, ist der Schaden in den meisten Fällen praktisch unsichtbar. Ausschließlich Belron-Unternehmen wie Carglass setzen für die Reparatur das von Belron Technical entwickelte und ebenfalls patentierte Spezialharz HPX3 ein. Ein Vergleich von HPX3 mit allen gängigen in Deutschland verwendeten Harzsorten durch das unabhängige „Detroit Testing Laboratory, Inc“ hat ergeben: Kein anderes hierzulande eingesetztes Harz ist derart stark und langlebig wie HPX3. Außerdem ermöglicht das Produkt optisch beste Ergebnisse. Nichtsdestotrotz handelt es sich bei einer Steinschlagreparatur in erster Linie um eine Sicherheits- und nicht um eine ästhetische Reparatur. Die Reparatur ist in der Regel in 30 Minuten abgeschlossen und das Auto wieder fahrbereit.

Hallo-Frau_Steinschlag

Zu Beginn wird der Steinschlag aufgebohrt…
Hallo-Frau_Glas
Hallo-Frau_scheibenreperatur
Hallo-Frau_Atoglas
Hallo-Frau_Steinschlag2
Hallo-Frau_Steinschlag3
Carglass nutzt für die Reparatur ein innovatives, patentiertes Spezialharz: HPX3. Kein anderes Harz ist derart stark und langlebig und damit sicher wie HPX3.
Hallo-Frau_Steinschlag5
Hallo-Frau_steinschlag6
Hallo-Frau_Reperatur
Hallo-Frau_Steinschlag 8
Hallo-Frau_Mercedes
Weitere Beiträge
Kfz-Werkstätten: Von Frauenverstehern und Frauenvergraulern
Kfz-Werkstätten: Von Frauenverstehern und Frauenvergraulern