Tarifdschungel

Telefonieren und surfen im Tarifdschungel

Wer behält den Überblick bei so vielen Anbietern für Internet und Telefonie im Festnetz? In einem schier unüberschaubaren Dschungel von Angeboten und Tarifen. Eine Expedition kann sich lohnen.

Es herrscht Wettbewerb!

Braucht aber Zeit. Je mehr Verbraucher die Chance eines Wechsels nutzen, umso mehr herrscht Wettbewerb.

Vergleichen lohnt sich!

Wer sich nicht gerade mit dauernden Ausfällen und schlechtem Service herumärgert, denkt aber meist nicht an einen Wechsel des Festnetzbetreibers. Dabei wäre ein schnelleres Internet und günstigere Tarife ein guter Grund, Gewohnheiten zu überdenken.

Möglicherweise hat der aktuelle Anbieter am eigenen Anschluss die technischen Gegebenheiten nicht voll ausgeschöpft. Vielleicht kann die Konkurrenz eine höhere Surfgeschwindigkeit bieten.

Vielleicht Glasfaser?

Oder braucht es vielleicht eine andere Technologie, um eine höhere Geschwindigkeit zu erreichen? DSL ist eine Sache. Bei anderen Kabel-Betreiber gibt`s auch schon mal 200 Megabit pro Sekunde oder mehr. Mancherorts werden Glasfaseranschlüsse mit Gigabit-Geschwindigkeiten (1000 MBit/s) angeboten.

Daten und Kündigungsfristen im Blick behalten

Wichtig ist, dass die Anbieter Informationen wie Daten zum Vertragsbeginn, dem Ende der Mindestvertragslaufzeit oder Kündigungsfristen liefern. Diese Informationen sollten auf der Rechnung erscheinen. Eine der wichtigsten Angabe unter den Vertragsformen ist der Zeitpunkt, an dem das Kündigungsschreiben beim Anbieter eingehen muss, um die automatische Vertragsverlängerung zu vermeiden. Nicht zu vergessen, die vereinbarte Vertragslaufzeit kann meist nur nach zwölf oder 24 Monaten gekündigt werden. Die Kündigungsfrist darf höchstens auf drei Monate belaufen.

Der ganze Aufwand lohnt sich aber nicht, wenn es am Ende nur um plus/minus zwei bis drei Euro Grundgebühr geht.

Weitere Beiträge
pflegezeitgesetz
Kündigungsschutz