Sonnenenergie – Ein Freund für die Welt und deine Geldbörse

Auf rund 680 Milliarden Kilowattstunden ist bis 2017 der Energieverbrauch privater Haushalte fürs Wohnen angestiegen, sagt das Statistische Bundesamt.
Ein Anteil von weniger als 1,5 Prozent trägt das von Solaranlagen erzeugte warme Wasser bei. Experten raten dazu, die der Sonne zugeneigten Flächen (Dächer, Carports, Balkone etc.)  viel ausgeprägter zu nutzen.

 

Welche Möglichkeiten habe ich und welche Voraussetzungen gibt es?

 

Es gibt zwei Möglichkeiten, um Dein Haus mit erneuerbare Energien zu versorgen.

  1. Photovoltaikanlagen produzieren aus Sonnenlicht Strom
  2. Solarkollektoren verwandeln das Sonnenlicht in warmes Wasser

Am besten eignen sich für diese zwei Methoden Flächen, die nach Süden, Südosten oder Südwesten ausgerichtet sind.
Für Solarkollektoren werden nur wenige Quadratmeter Fläche benötigt, um den Warmwasserhaushalt zu gewährleisten. Gibt es mehr freie Fläche, so kann auch die Heizung durch Solarkollektoren unterstützt werden.
Photovoltaikanlagen hingegen benötigen ein bisschen mehr Platz.

 

Versorgung durch Kombination             

Die Effizienz der modernen Heizungsanlagen ist durch den relativ schlechten Wirkungsgrad bei der Erzeugung von Warmwasser relativ schwach, sodass erwärmtes Wasser durch Sonnenenergie wesentlich effizienter wäre.
Zudem ist bei einer großen freien Fläche die Kombination der Photovoltaikanlagen mit den Solarkollektoren zu empfehlen.

 

INFOS:

Weitere Infos gibt es bei www.test.de/ solaranlage
Ratsam ist es auch, sich bei folgenden Websites nach Fördergeldern zu informieren: bafa.de und kfw.de
Die Verbraucherzentralen stellen mittlerweile für nur 30€ einen Berater zur Verfügung, der zu Dir nach Hause fährt und ermittelt ob und wie sich welche Methode empfiehlt. Mehr Infos dazu gibt es auf folgender Website: www.verbraucherzentrale-energieberatung.de

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