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Passwörter- einfach sicher!

Wie viele Passwörter hast du, wenn du sie einmal versuchst zusammen zu zählen? 20? 30? 40? In Zeiten der digitalen Welt wächst unsere Passwortliste stetig.Code der Bankkarte, E-Mail-Konto, Handy-Pin, Online-Banking, Kreditkarten-Geheimzahl und Benutzerkonten noch und nöcher. Und obwohl uns bei jeder Einrichtung eines neuen Benutzerkontos immer wieder Warnmeldungen aufgezeigt werden, nicht immer die gleiche Kombination zu nehmen, verfallen wir dieser Möglichkeit recht schnell. Wer soll sich das alles denn schließlich noch merken?

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten um deinem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen, z.B. mit Hilfe deines Computers. Du kannst deine PINs in einem üblichen Dateiordner festhalten und den Ordner mit einem Passwort versehen. Darüber hinaus gibt es spezielle Programme (z.B. Internetbrowser), die die Passwörter abspeichern. Nur mit dem selbst ausgewähltem Master-Password kann man diese abrufen. Die Programme helfen dir auch beim sicheren Aufbewahren deiner TANs, die für das Home Banking gebraucht werden.

PasswörterDas Fraunhofer Institut hat jetzt eine Software entwickelt, die deinen Kopf vor jeder Menge unnötigem Ballast schützt. Mit dem MobileSitter auf dem Handy hast du alle deine PINs, TANs, Passwörter und Geheimzahlen jederzeit dabei. Merken musst du dir nur ein Masterpasswort und so lange du das geschickt wählst, kann deinen geheimen Daten nichts passieren. Gelangt dein Handy in die falschen Hände, wird der Hacker von dem MobileSitter an der Nase herum geführt. Ein Einsehen der Passwörter ohne das Masterpasswort ist praktisch unmöglich.

Für unterwegs eignet sich auch ein USB-Stick, extra entwickelt um Passwörter zu speichern. Man muss ihn einfach anschließen und mit einem Master-Password freischalten.

Mehr Informationen zum MobileSitter (bald soll es ihn auch für den PC geben) gibt es auf www.mobilesitter.de

So gehen Hacker vor:

Passwort ist nicht gleich Passwort. Leider sind viele User immer noch zu unvorsichtig mit der Auswahl ihrer Passwörter. Nicht selten werden Zahlenkombinationen, wie 123456 oder einfache Wörter aus dem Wörterbuch benutzt. Was viele nicht wissen: Hacker benutzen das Wörterbuch als Grundlage, um Accounts zu knacken. Dabei werden automatisiert hintereinander alle Begriffe aus dem Wörterbuch als Passwörter ausprobiert – mittels modernen Programmen dauert dieser Vorgang nur wenige Minuten oder Stunden!

Hallo Frau Tipp : So sicherst du dein Passwort

Da sich einfache Wörter also nicht als Passwort eignen, sollte man sich mit einer Eselsbrücke behelfen: Verkürze einfach einen Satz, den du dir leicht merken kannst.

Beispiel:
Aus „Sonntags schlafe ich immer bis 9 Uhr 45“ wird „Ssiib9U45“. Dieses Passwort findet sich garantiert in keinem Wörterbuch. Gleichzeitig nutzt du Groß- und Kleinschreibung sowie Zahlen – eine sichere Kombination!

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