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Bei Frost und Kälte auf volle Batterieladung achten

Minusgrade an eisigen Wintertagen und -nächten belasten den Stromhaushalt im Auto extrem. Heckscheiben-, Stand- und Sitzheizung verbrauchen zusätzlich zu all den anderen „Stromfressern“ oft mehr Energie, als die Lichtmaschine liefern kann. Hinzu kommt: Schon bei Temperaturen um minus 10 Grad können die Stromspeicher nur noch etwas mehr als die Hälfte ihrer normalen Kapazität bereitstellen. So schafft es am Ende der Akku besonders häufig bei Kälte nicht mehr, den Motor zu starten.

Damit es nicht soweit kommt, raten die Experten der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung, stets auf einen funktionsfähigen und voll geladenen Akku zu achten. Wer hier vorbeugen will, dem empfiehlt die GTÜ Ladegeräte zum Anschluss an die heimische Steckdose. Die halten die Batterie über Jahre hinweg fit und kosten nicht die Welt. Schon für deutlich weniger als 100 Euro gibt’s Spitzengeräte zur einfachen Anwendung. Empfehlungen hierzu liefert der GTÜ-Ladegerätetest.

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