Trocken bleiben auch im Regen: Worauf Sie beim Kauf einer wasserdichten Jacke achten sollten

Gerade für Outdoor-Aktivitäten wie etwa Spaziergänge im Regen oder Radfahren im Winter sollten Sie sich eine wasserdichte und dennoch warme Jacke kaufen. Doch woran erkennen Sie eigentlich, ob eine Jacke wirklich vor Regen schützt? Das ist beim Anprobieren eines Mantels im Geschäft in der Tat gar nicht so einfach, schließlich können Sie nicht eben mal den Praxistest machen und eine Stunde im Regen spazieren gehen. Doch welche Möglichkeiten haben Sie dann? Gibt es überhaupt trendige, wasserabweisende Jacken? Welche Unterschiede gibt es zwischen den Begriffen „wasserabweisend“ und „wasserdicht“? Und was hat es mit der Wassersäule auf sich? Der folgende Artikel soll all diese Fragen beantworten, damit Sie in Zukunft auch im Regen trocken bleiben.

Trendig und wasserabweisend? Das funktioniert!

Gehen wir zunächst der Frage auf den Grund, ob es im Handel überhaupt modische Regenjacken gibt. Viele Frauen haben nämlich überhaupt keine Lust, sich eine Regenjacke zu kaufen, weil sie sofort an die typischen, gelben Regenparkas mit Kunststoffbeschichtung denken. Dabei passen die Begriffe „wasserdicht“ und „modebewusst“ durchaus zusammen, wie dieser Damen Mantel zeigt. Dank der speziell verarbeiteten Nähte und dem wasserdichten Außenmaterial hält Sie dieser Mantel garantiert trocken. Zudem ist er aufgrund seiner hochwertigen Fütterung auch noch schön warm. Sie sehen also: Wasserdichte Jacken können durchaus auch sehr modisch aussehen.

Wasserabweisend und wasserdicht – wo liegt der Unterschied?

Doch worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen einer wasserabweisenden und einer wasserdichten Jacke? Grundsätzlich gilt: Ein wasserabweisendes Modell hält Sie zwar relativ lange trocken, früher oder später gelangt der Regen jedoch hindurch. Eine wasserdichte Jacke hingegen muss die Nässe dauerhaft abhalten. Für einen langen Spaziergang im Regen ohne Regenschirm sollte es daher unbedingt eine wasserdichte und nicht nur eine wasserabweisende Jacke sein.

Auf die Wassersäule kommt es an

Ein wichtiger Begriff im Zusammenhang mit der Wasserdichtheit einer Jacke ist die Wassersäule. Damit bezeichnet man den Wasserdruck, dem Textilien maximal standhalten können. Ein Kleidungsstück gilt als wasserdicht, wenn die Wassersäule mindestens 800 Millimeter beträgt. Dabei gilt: Je höher dieser Wert ist, desto besser. Gleichzeitig kann sich eine große Wassersäule aber auch negativ auf andere Aspekte auswirken, wie zum Beispiel auf das Gewicht und die Atmungsaktivität der Jacke.

Eine gute Qualität ist wichtig

Leider genügt es nicht, sich beim Kauf ausschließlich an der Wassersäule zu orientieren. Es gibt auch Jacken, die eine Wassersäule von mehr als 10.000 Millimetern haben und als rundum wasserdicht angepriesen werden und dann dennoch nach drei Monaten den Regen durchlassen. Das liegt dann einfach an einer minderwertigen Qualität. Fest steht also, dass Sie beim Kauf auf jeden Fall darauf achten sollten, dass die Jacke hochwertig verarbeitet ist. Auf der sicheren Seite sind Sie mit einem Modell eines bekannten Premium-Herstellers. Alternativ bietet es sich natürlich an, die Testberichte zu lesen, die andere Käufer der Jacke bereits verfasst haben. Auf diese Weise finden Sie am ehesten heraus, ob die Jacke hält, was sie verspricht und auch wirklich auf Dauer wasserdicht ist.

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