Plastikmüll vermeiden

13 Wege, wie ich meinen Plastikmüll reduzieren kann

Plastikmüll – das weltweit bekannte Problem! Doch von einem Problem kann man erst dann sprechen, wenn es keine passende Lösung dazu gibt. Immerzu wird das Thema des Plastikmülls ausgangslos dargestellt, da die Verschmutzung bereits Ausmaße angenommen hat, die nicht mehr menschlich erscheinen. Doch genau diese Verschmutzung stammt von den Menschen – von uns!

Und was wir verursacht haben, sollten wir aus Respekt unserem Planeten gegenüber beheben.

  1. Mülltrennung! Bin ich zu faul nachzudenken, in welchen Mülleimer ich was werfe oder einfach nur egoistisch „weil mein Nachbar ja auch keinen Müll trennt“?
  2. Recycelbare Müllbeutel! Du trennst bereits deinen Müll? Mach weiter so! Worauf du noch achten könntest sind die Müllbeutel – diese gibt es nämlich auch in der recycelbaren und umweltfreundlichen Variante.
  3. Plastiktüten vermeiden! Brauche ich wirklich die 100.000 Plastiktüte? Beim nächsten Einkauf einfach einen Stoffbeutel von zu Hause mitbringen!
  4. Strohhalme weglassen! Sei ehrlich zu dir selbst und stelle dir die Frage, ob du schon einmal einen Strohhalm wirklichbenötigt hast? Könntest du stattdessen immer einen Metallstrohhalmsvg%3E in der Tasche stecken haben und diesen verwenden, wenn dir mal wieder ein Plastikstrohhalm in die Hand gedrückt wird?
  5. Achtung, Mikroplastik! Plastik steckt nicht nur in den Dingen drinnen, die wir mit dem Auge als Plastik identifizieren können. Plastik steckt auch in Cremes, Zahnpasta und vielen weiteren Kosmetikartikeln. Hast du schon einmal auf die Rückseite deiner Kosmetika geschaut? Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polyamid (PA) oder Polyethylenterephtalat (PET) gehören zu der Kategorie Mikroplastik und sollten weder in deinem Gesichtspeeling noch in deiner Mascara oder anderen Pflegeprodukten drin sein.
  6. Plastik? Nein, danke! Bist du schon einmal aufmerksam durch die deutschen Lebensmittelgeschäfte gegangen? Es ist kaum noch möglich seinen Wocheneinkauf ohne Plastik in den Einkaufswagen zu bekommen. Achte doch ab jetzt einmal darauf, ob du die Tomaten wirklich in Plastik eingeschweißt kaufen musst, oder ob die losen Tomaten vielleicht auch gut schmecken? Werde aufmerksam! Mach dir bewusst, wie viel Plastik in unseren Lebensmittelgeschäften vorhanden ist und entscheide dich jedes Mal aufs Neue bewusst FÜR ein Produkt, dass du in deinen Wagen legst. Gibt es für dieses Produkt eine Alternative ohne Plastik? Nehme ich mir die Zeit, in einem anderen Laden nach dem gleichen Produkt bloß ohne Plastik zu schauen?
  7. „Der Müll ist nicht von mir!“ Wie oft läufst du am Müll vorbei, der nicht deiner ist? Doch warum läufst du vorbei? Meinst du, in Zukunft könntest du dich kurz bücken und den Müll bis zum nächsten Mülleimer mitnehmen?
  8. Glasflaschen! Was verleitet dich zu Plastikflaschen? Ist es die Bequemlichkeit? Das Gewicht der Glasflaschen? Überlege dir genau, was dein Grund ist, weshalb du lieber zu Plastikflaschen greifst und überlege dir, ob deine bisherigen Gewohnheiten nicht mal eine Veränderung gebrauchen könnten?
  9. Taschentücher aus Papierspendern! Macht es für dich einen großen Unterschied, ob du Taschentücher aus Papierspendern oder in Plastik verpackt verwendest?
  10. Lose Seife! Brauchst du wirklich die Flüssigseife mit Plastikverpackung oder tut es auch eine lose Seife bzw. eine Flüssigseife ohne Plastikverpackung?
  11. Eis in der Waffel! Brauchst du wirklich den Plastikbecher und Plastiklöffel für dein Eis oder kannst du einfach beim nächsten Mal dein Eis in der Waffel bestellen?
  12. Naturprodukte statt Kunstfasern! Wusstest du, dass du mit jedem Waschen von Polyester winzige Teile an Plastik quasi direkt ins Meer spülst? Während des Waschvorganges lösen sich winzige Partikel vom Polyester ab und gelangen mit dem Abwasser direkt in die Meere.
  13. Apps, die dir helfen! Replace Plastic und Code Check sind zwei Apps für dein Smartphone, die dir verstecktes Mikroplastik in allen möglichen Produkten erkenntlich machen.