Wasserwaage
Wasserwaage

Wie die digitale Wasserwaage in der Küche Einzug hält!

Nach einem Umzug muss auch die Küche fachmännisch wieder aufgebaut werden. Glück hat derjenige, der begabte Hilfe dazu in der Verwandtschaft hat. Damit spart man sich eine ganze Menge Kosten. Nachdem die Löcher für die Hängeschränke gebohrt sind – ganz klassisch mit einer Bohrmaschine, der man die Spuren des Gebrauchs schon so langsam ansieht, wird die Arbeitsplatte der Küche neu zurechtgesägt. Damit die Platte dann schließlich auch eben auf den Unterschränken zu liegen kommt, erlebt die zunächst klassische Wasserwaage, ihren ersten Einsatz. Zum Glück hat der Schwager diese in drei verschiedenen Längen zur Verfügung, so dass damit auch jede erdenkliche Anwendungsweise abgedeckt werden kann.

Doch plötzlich stellt der Neffe fest, dass jede Wasserwaage einen anderen Ausschlag zeigt und damit die korrekte Lage der Arbeitsplatte nicht mehr zweifelsfrei festgestellt werden kann. Da ist guter Rat teuer – was nun? Da zückt der Opa schließlich sein Smartphone. Eins mit ganz großem Bildschirm und natürlich das aktuellste Modell. Mit zwei schnellen Handgriffen oder besser gesagt einer gekonnten Klick –Wisch-Kombination hat er die App „Wasserwaage“ aufgerufen und das Smartphone auf die Arbeitsplatte gelegt. Und siehe da, sie stimmt genau mit zwei der klassischen Wasserwaagen überein und entlarvt damit eine der Wasserwaagen als ziemlich ungenau.

In der Familie setzt sich die Wasserwaagen App schnell durch. Für das Aufhängen der Bilder kommt nur noch die digitale Version der Wasserwaage zum Einsatz, da diese auch in der Handhabung viel praktischer ist. Ob sich die Wasserwaagen App im Handwerk durchsetzt ist fraglich. Sie ist aber auf jeden Fall eine sehr gute Alternative für den Heimwerker und zeigt sehr gute Messwerte mit geringen Abweichungen.

Wir testen für euch praktische Apps und stellen euch unsere Bewertungen regelmäßig vor.

 

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