tipps für licht im wohnraum

Tipps für Licht in der dunklen Jahreszeit

Wenn in der dunklen Jahreszeit die tägliche Portion Sonnenstrahlen fehlt, schlägt sich das häufig aufs Gemüt. Mit ein paar Tricks lässt sich die schlechte Stimmung allerdings schnell vertreiben.

Fällt es dir im Herbst und Winter auch besonders schwer, morgens aus dem Bett zu kommen und sich beim Anblick des grauen Himmels tagsüber zu motivieren? In gewisser Weise ist es beruhigend, zu hören, dass es in den eher dunklen Monaten über der Hälfte aller Menschen so geht. Die mangelnde Motivation und das Schlafbedürfnis zu dieser Zeit lassen sich auf die mangelnde direkte Sonneneinstrahlung zurückführen. Denn nimmt der Körper zu wenig Licht auf, werden weniger Glückshormone produziert und der Anteil an Melanin, das dazu beiträgt, dass wir uns müde und schlapp fühlen, nimmt zu. Aber das ist kein Grund zu verzweifeln, denn mit der richtigen Beleuchtung in den eigenen vier Wänden oder am Arbeitsplatz lassen sich die körperlichen Prozesse etwas austricksen.

Leichter aufwachen mit einem Lichtwecker

Entscheidend dafür, dass wir uns angetrieben und fit fühlen, ist also die Wahl der richtigen Lichtquellen – und das kann schon beim Aufstehen beginnen: Sogenannte Lichtwecker gehören zu den morgendlichen Stimmungsaufhellern schlechthin. Derartige Wecker sorgen dafür, dass du nur mittels Licht sanft aus dem Schlaf geholt wirst. Durch das Licht wird die Hormonproduktion angeregt, was sofort dafür sorgt, dass man sich wacher und energiegeladener fühlt. Für Menschen mit einem besonders tiefem Schlaf ist es natürlich empfehlenswert, zusätzlich zum Licht einen Weckton einzustellen.

Warmes oder kaltes Licht?

Sind die Augen dann einmal aufgeschlagen, können wir mit der richtigen Beleuchtung gleich weitermachen: Auch wenn helles, weißes Licht meistens eher als unangenehm empfunden wird, wirkt es aktivierend auf den Organismus. Warmes Licht dagegen, empfiehlt sich in den Abendstunden, wenn der Körper zur Ruhe kommen muss. Die Stehlampe im Wohnzimmer oder das Nachtlicht im Schlafzimmer sollten deshalb idealerweise mit Glühbirnen oder LEDs ausgestattet werden, die ein warmes und angenehmes Licht ausstrahlen.

Mit dem richtigen Leuchtmittel Energie sparen

Energiesparlampen gehören mittlerweile zunehmend zur Grundausstattung, wenn es um die Wahl des Leuchtmittels geht. Waren LEDs vor einiger Zeit noch wegen ihres zu grellen Lichtes und des unschönen Designs verschrien, sind sie heute vor allem wenn es um indirekte Beleuchtung geht, nicht mehr wegzudenken. Möchtest du dein Wohnzimmer modern einrichten, sind LEDs eine tolle Idee, denn sie können besonders schmal sein und lassen sich damit auch in kleinen Zwischenräumen anbringen und sorgen dort mit kaltem, warmem oder buntem Licht für eine gemütliche Atmosphäre. Zudem sind LEDs für ihre lange Lebensdauer und hohe Energieeffizienz bekannt.

Hintergrundbeleuchtung für den Fernseher

Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, sind Filmabende auf der eigenen Couch besonders beliebt. Damit das Seherlebnis nicht gestört wird, verzichtet man dabei gerne mal auf weitere Lichtquellen im Raum. Da Fernsehen bei Dunkelheit aber tatsächlich die Augen belastet, ist eine Hintergrundbeleuchtung empfehlenswert. Hierbei kannst du auf TV-Modelle zurückgreifen, die bereits über das sogenannte Ambilight verfügen oder mit LEDs selbst für eine zusätzliche Beleuchtung des Fernsehers sorgen.

Mit einem perfekten Mix aus warmem und kaltem Licht sowie verschiedenen Lichtquellen kannst du also auch in der dunklen Jahreszeit für gute Laune sorgen!

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