Bargeldlos bezahlen

Sicher einkaufen: So steigst du auf bargeldloses Bezahlen um

Bargeldloses Bezahlen ist immer mehr im Kommen. Bereits 2017 lag der Anteil der Kartenzahlungen in Deutschland bei 54,4 Prozent. Das sind gute Werte, denn solche Zahlmethoden sind deutlich sicherer und extrem vielseitig einsetzbar. Doch gerade wenn es um das Bezahlen im Internet geht, reichen EC-Karten heute meist nicht mehr aus. Ein Guide, wie du schnell und ohne Umstände auf sichere Zahlmethoden umsteigen kannst.

PayPal bevorzugt

Die Deutschen sind nach wie vor skeptisch, wenn es um den Einsatz von Keditkarten geht. Nur ein Bruchteil der deutschen Einwohner nutzt die sonst in fast allen Ländern verbreiteten Karten. Aber dafür gibt es auch gute Gründe: Kreditkarten sind zwar sicher und online beinahe überall einsetzbar, viele Exemplare haben allerdings auch hohe Nutzungsgebühren. Und sobald du einmal am Ende des Monats nicht den vollen Betrag zurückzahlst, landest du schnell in der Schuldenfalle und musst Zinsen von über zehn Prozent monatlich bezahlen.

Es empfiehlt sich daher der Umstieg auf Zahlmethoden wie PayPal. PayPal, ein online Bezahlsystem, ist extrem sicher und arbeitet nur mit seriösen Anbietern zusammen. Um ein Konto zu erstellen, navigierst du einfach auf die PayPal Webseite und gibst dort deine Daten an. PayPal schickt dir dann eine Banküberweisung mit einem Code zu. Mit diesem kannst du dich in der App einloggen. Schon ist das Konto registriert! Eigentlich braucht man für die komfortable Verwendung nur ein gutes Smartphone wie zum Beispiel das Samsung Galaxy S10 – und schon kann man beinahe überall bargeldlos bezahlen.

Kryptowährungen als Ergänzung

Mit PayPal kann man nicht nur bei Amazon, Ebay und mehr bezahlen. So ist beispielsweise auch das Bitcoin Kaufen mit PayPal bereits möglich. Das funktioniert in nur wenigen Schritten über einschlägige Krypto-Broker und bringt uns auch schon zum nächsten bargeldlosen Punkt auf der Liste: Kryptowährungen! Denn Währungen wie Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum und Litecoin werden immer beliebter. In sogenannten „Wallets“, also elektronischen Geldbeuteln, kannst du deine digitalen Coins ganz einfach verwalten. Das ist nicht nur als Geldanlage super, sondern kann immer öfter auch im alltäglichen Leben eingesetzt werden. Denn mehr und mehr Geschäfte, Webseiten und Co. akzeptieren heute Bitcoin und andere Kryptowährungen als Zahlungsmittel. Hierzu gehören unter anderem der Online-Einzelhändler Rakuten, die Reiseplattform Expedia, Greenpeace, Alienware (Gaming-Freundinnen sollte der Name ein Begriff sein) und in naher Zukunft vielleicht auch Amazon.

In den kommenden Jahren sollte sich der Trend noch verstärken – warum also keine Vorreiterin sein? Denn Kryptowährungen sind extrem sicher. Das liegt an der verwendeten Blockchain-Technologie, die eine Fälschung beinahe unmöglich macht. Zudem sind sie als Geldanlage eine tolle Ergänzung zum allseits beliebten Girokonto, das in Zeiten niedriger Zinsen möglichst vermieden werden sollte. Viele Kryptowährungen sind in den vergangenen Jahren stark im Preis gestiegen. Bald dürften sie also als internationales Zahlungsmittel in einer ganzen Reihe an Geschäften anerkannt sein.

Fazit

Um ein bargeldloses Leben zu führen, benötigst du lediglich vier Dinge: Ein gutes Smartphone, ein PayPal Konto, Kryptowährungen wie Bitcoin und eine Kreditkarte, die nämlich im Notfall beinahe überall akzeptiert wird. Bargeldloses Bezahlen ist modern, simpel, extrem sicher und macht jeden Einkauf angenehmer. Zudem können digitale Währungen auch als Geldanlage verwendet werden. Wieso also warten? Man muss ja deshalb das Bargeld nicht gleich ganz weglassen.

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