Telefonieren im Ausland
Billiger Telefonieren im Ausland
Zuerst die gute Nachricht: Vom Mobiltelefon im Ausland zu telefonieren ist seit dem 30. Juni 2007 preiswerter und in der gesamten EU einheitlich.
Jetzt die schlechte Nachricht: Wirklich preiswert ist das Telefonieren im Ausland allerdings immer noch nicht.
Seit dem 30. Juni 2007 gelten für alle EU-Länder einheitliche Höchstpreise für das Telefonieren mit dem Handy. Netzbetreiber dürfen seitdem maximal 49 Cent pro Minute berechnen (plus Mehrwertsteuer, d.h. 58,31 Cent). Wenn Sie im Ausland angerufen werden, tragen Sie noch immer einen Teil der Kosten, maximal allerdings 24 Cent pro Minute (28,56 Cent inkl. Mehrwertsteuer).
Hier finden Sie Tipps, wie Sie im Ausland telefonieren können, ohne dass Sie die Kosten aus dem Blick verlieren:
Jetzt die schlechte Nachricht: Wirklich preiswert ist das Telefonieren im Ausland allerdings immer noch nicht.
Seit dem 30. Juni 2007 gelten für alle EU-Länder einheitliche Höchstpreise für das Telefonieren mit dem Handy. Netzbetreiber dürfen seitdem maximal 49 Cent pro Minute berechnen (plus Mehrwertsteuer, d.h. 58,31 Cent). Wenn Sie im Ausland angerufen werden, tragen Sie noch immer einen Teil der Kosten, maximal allerdings 24 Cent pro Minute (28,56 Cent inkl. Mehrwertsteuer).
Hier finden Sie Tipps, wie Sie im Ausland telefonieren können, ohne dass Sie die Kosten aus dem Blick verlieren:

1. Die meisten Mobilfunkanbieter haben im europäischen Ausland einen so genannten „Roaming-Partner“. Das heißt, bei bestimmten Anbietern im Ausland telefonieren Sie preiswerter als bei anderen. Informieren Sie sich am besten vor Abreise über den Roamingpartner in Ihrem Urlaubsland und wählen Sie diesen im Zielland manuell aus. (Manuell können Sie Netze unter dem Menüpunkt Netzwerk, oder Verbindungen auswählen.)
2. Stellen Sie wenn möglich Ihre Mailbox ab. Sind Sie nicht erreichbar und der Anrufer landet auf Ihrer Mailbox, zahlen Sie auch! Stellen Sie deswegen idealerweise die Mailbox ganz ab und rufen Sie die Nachrichten auch im Urlaub nicht ab.
3. Wenn Sie sich im Ausland in der Nähe zur deutschen Grenze befinden, lassen Sie es auf einen versuch ankommen, manuell das Netz Ihres deutschen Mobilfunktreibers auszuwählen. Oftmals besteht die Netzverbindung auch noch einige Kilometer hinter der Grenze. (Achtung: Das gilt natürlich auch andersherum. Bei der automatischen Netzwahl kann es Ihnen passieren, dass Ihr Mobiltelefon ein ausländisches Netz wählt, obwohl Sie noch in Deutschland sind.)
2. Stellen Sie wenn möglich Ihre Mailbox ab. Sind Sie nicht erreichbar und der Anrufer landet auf Ihrer Mailbox, zahlen Sie auch! Stellen Sie deswegen idealerweise die Mailbox ganz ab und rufen Sie die Nachrichten auch im Urlaub nicht ab.
3. Wenn Sie sich im Ausland in der Nähe zur deutschen Grenze befinden, lassen Sie es auf einen versuch ankommen, manuell das Netz Ihres deutschen Mobilfunktreibers auszuwählen. Oftmals besteht die Netzverbindung auch noch einige Kilometer hinter der Grenze. (Achtung: Das gilt natürlich auch andersherum. Bei der automatischen Netzwahl kann es Ihnen passieren, dass Ihr Mobiltelefon ein ausländisches Netz wählt, obwohl Sie noch in Deutschland sind.)

4. Wenn Sie in erster Linie ausländische Nummern im Ausland anwählen möchten, erkundigen Sie sich nach Callingcards (gibt’s an Kiosk, im Internet, oder Bahnhofsshops). Auf der Callingcard ist eine Nummer angedruckt, die Sie benutzen um sich kostenlos einzuwählen. Dann geben Sie einen Code ein und telefonieren das gekaufte Guthaben ab. Der Vorteil zum normalen Telefonieren: Sie sparen die Roaminggebühren.
5. Wenn Sie regelmäßig, oder viel im Ausland telefonieren, lohnt sich ggf. eine ausländische Pre-Paid-Karte. Diese funktionieren genau wie die deutschen Modelle. Sie erhalten eine neue SIM-Karte, die Sie in Ihr Handy einlegen können. (Vorsicht: nur bei Vertrag-Handys, deutsche Pre-Paid-Handys sind dafür nicht frei geschaltet.) Dann können Sie sich Guthaben kaufen und dieses abtelefonieren. So sind ankommende Gespräche für Sie kostenlos, abgehende bedeutend billiger. Allerdings lohnt sich diese Alternative nur für Vieltelefonierer.
6. Kurze Urlaubsgrüße versenden Sie am besten per SMS – diese sind meist preiswerter als die Minutenpreise der Roamingpartner.
7. Vorsicht vor Handydiebstahl: Wenn Ihnen Ihr Handy im Ausland geklaut wird, kann es teuer werden. Nehmen Sie deshalb immer separat auch die Nummer zum Sperren der Karte ins Ausland mit. Außerdem sollten Sie sich für alle Fälle die Imei-Nummer Ihres Handys notieren. Diese individuelle Nummer für jedes Handy dient dazu, dass Handy sperren zulassen. So hat der Dieb nichts mehr von seinem Diebesgut. Die Nummer steht hinter dem Akku. Außerdem können Sie sich die Nummer mit Hilfe des folgenden Tastencodes anzeigen lassen:*#06#
7. Vorsicht vor Handydiebstahl: Wenn Ihnen Ihr Handy im Ausland geklaut wird, kann es teuer werden. Nehmen Sie deshalb immer separat auch die Nummer zum Sperren der Karte ins Ausland mit. Außerdem sollten Sie sich für alle Fälle die Imei-Nummer Ihres Handys notieren. Diese individuelle Nummer für jedes Handy dient dazu, dass Handy sperren zulassen. So hat der Dieb nichts mehr von seinem Diebesgut. Die Nummer steht hinter dem Akku. Außerdem können Sie sich die Nummer mit Hilfe des folgenden Tastencodes anzeigen lassen:*#06#












