Analoge Daten digitalisieren
Die Rettung der Schalplatten und Videokassetten

Gehören Sie auch zu denen, die noch dutzende, alte Vinyl-Schallplatten und VHS-Videokassetten im Keller haben?
Wenn Sie auch in Zukunft noch etwas von den Schätzchen haben wollen, wird es Zeit die „alten“ fit für die Zukunft zu machen.
Denn bald wird es keine VHS-Videorekorder mehr geben, ganz zu schweigen von den Ersatzteilen. Und auch die Plattenspieler sterben aus. Wenn Sie noch einen haben, sollten die das gute Stück pflegen.
Aber es gibt eine Lösung zumindest die Inhalte der VHS-Kassetten und der Platten mit in die Zukunft zu nehmen – schnell geht das allerdings nicht.
Von der Platte zur CD
Um Vinylplatten auf eine CD zu überspielen, müssen Sie einen Umweg über den Computer gehen. Der Plattenspieler wird an den PC angeschlossen und die Daten übertragen. Dafür brauchen Sie einen Vorverstärker, Entzerrer und die richtige Software. (Gibt’s im Paket für rund 100,-€.)
So geht’s: Plattenspieler anschließen, Software starten, Aufnahme beginnen und Platte abspielen. Das Programm zeichnet nun in Echtzeit die Lieder der Platte auf. Die einzelnen Lieder müssen Sie in der Regel selbst kennzeichnen, denn es gibt zwar Programme, die die Lieder erkennen sollten, diese funktionieren aber nur unzuverlässig. Dafür können Sie mit den Programmen die Tonqualität ein bisschen verbessern und die Knistergeräusche (Lagerfeuer) reduzieren. Wobei genau das, ja eigentlich das Schöne ist. Ist die Platte auf dem PC, können Sie sie ganz einfach mit Ihrem üblichen Brennprogramm auf eine CD übertragen.
Wenn Sie auch in Zukunft noch etwas von den Schätzchen haben wollen, wird es Zeit die „alten“ fit für die Zukunft zu machen.
Denn bald wird es keine VHS-Videorekorder mehr geben, ganz zu schweigen von den Ersatzteilen. Und auch die Plattenspieler sterben aus. Wenn Sie noch einen haben, sollten die das gute Stück pflegen.
Aber es gibt eine Lösung zumindest die Inhalte der VHS-Kassetten und der Platten mit in die Zukunft zu nehmen – schnell geht das allerdings nicht.
Von der Platte zur CD
Um Vinylplatten auf eine CD zu überspielen, müssen Sie einen Umweg über den Computer gehen. Der Plattenspieler wird an den PC angeschlossen und die Daten übertragen. Dafür brauchen Sie einen Vorverstärker, Entzerrer und die richtige Software. (Gibt’s im Paket für rund 100,-€.)
So geht’s: Plattenspieler anschließen, Software starten, Aufnahme beginnen und Platte abspielen. Das Programm zeichnet nun in Echtzeit die Lieder der Platte auf. Die einzelnen Lieder müssen Sie in der Regel selbst kennzeichnen, denn es gibt zwar Programme, die die Lieder erkennen sollten, diese funktionieren aber nur unzuverlässig. Dafür können Sie mit den Programmen die Tonqualität ein bisschen verbessern und die Knistergeräusche (Lagerfeuer) reduzieren. Wobei genau das, ja eigentlich das Schöne ist. Ist die Platte auf dem PC, können Sie sie ganz einfach mit Ihrem üblichen Brennprogramm auf eine CD übertragen.

Vom Video zur DVD
Wenn Sie Videos digitalisieren möchten, ist der Arbeitsaufwand ähnlich. Der VHS Rekorder muss an den PC angeschlossen werden. Hat Ihr PC keinen Anschluss dafür, können Sie im Handel wiederum Komplettpakete kaufen. (Kosten dafür ungefähr 60,-€.) Sind die Vorbereitungen abgeschlossen müssen Sie die VHS-Kassette starten. Der Computer nimmt auch hier das ganze in Echtzeit auf und speichert die Daten.
Praktisch: Die Daten lassen sich nach der Aufnahme auf dem Computer bearbeiten, d.h. Sie können Werbung beispielsweise einfach heraus schneiden. Jetzt kann der Film mit dem üblichen Brennprogramm auf eine DVD übertragen werden.
Fazit
Die Qualität der übertragenen Dateien kann sich durchaus sehen lassen. Allerdings ist es eine zeitaufwendige Sache, die in erster Linie durch die Echtzeitaufnahme entsteht. Bei einem Film, der zwei Stunden dauert, dauert auch das Überspielen zwei Stunden. Wenn Sie vorhaben Ihre analogen Daten zu digitalisieren sollten Sie sich das am Besten für kalte Wintertage aufheben.
Wenn Sie Videos digitalisieren möchten, ist der Arbeitsaufwand ähnlich. Der VHS Rekorder muss an den PC angeschlossen werden. Hat Ihr PC keinen Anschluss dafür, können Sie im Handel wiederum Komplettpakete kaufen. (Kosten dafür ungefähr 60,-€.) Sind die Vorbereitungen abgeschlossen müssen Sie die VHS-Kassette starten. Der Computer nimmt auch hier das ganze in Echtzeit auf und speichert die Daten.
Praktisch: Die Daten lassen sich nach der Aufnahme auf dem Computer bearbeiten, d.h. Sie können Werbung beispielsweise einfach heraus schneiden. Jetzt kann der Film mit dem üblichen Brennprogramm auf eine DVD übertragen werden.
Fazit
Die Qualität der übertragenen Dateien kann sich durchaus sehen lassen. Allerdings ist es eine zeitaufwendige Sache, die in erster Linie durch die Echtzeitaufnahme entsteht. Bei einem Film, der zwei Stunden dauert, dauert auch das Überspielen zwei Stunden. Wenn Sie vorhaben Ihre analogen Daten zu digitalisieren sollten Sie sich das am Besten für kalte Wintertage aufheben.













