Immobilienrente
Machen Sie Ihr Haus zu Geld.

Das eigene Haus zu Geld machen, ohne Ausziehen zu müssen – das ist der Wunsch vieler Eigentümer. Laut einer Studie vertrauen 90% der Hausbesitzer über 50 bei der Altersvorsorge auf die eigene Immobilie.
Doch haben mittlerweile viele Senioren das Problem, dass Sie sich zwar „steinreich“ fühlen, aber das gesparte Geld im Stein festsitzt und nicht fürs tägliche Leben greifbar ist. Die Rente allein reicht meist nicht mehr aus, um den gewohnten Lebensstandard auch im Alter zu halten, selbst wenn keine zusätzlichen Kosten durch Miete anfallen.
Was in den USA und einigen europäischen Ländern längst ein vielgenutztes Modell ist, steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Bisher gibt es drei Varianten (von drei Anbietern), wie Sie Ihre Immobilie verrenten können:
Wie es funktioniert:
Um eine monatliche Rente mit Hilfe der eigenen Immobilie zu erhalten, wird zunächst im Grundbuch eine Grundschuld eingetragen und als Sicherheit bei der Bank hinterlegt. Dafür erhält der Eigentümer ein Darlehen, welches lebenslang bzw. solange die Immobilie selbst bewohnt wird, als monatliche Rente gezahlt wird. Dabei werden keine Zins- oder Tilgungsleistungen erforderlich.
Im Falle eines Auszuges oder des Eigentümertodes muss das bereits gezahlte Darlehen inklusive der vereinbarten Zinsen an die Bank zurückgezahlt werden – z.B. durch den Verkaufswert der Immobilie.
Die Höhe des Darlehens bzw. der monatlichen Rente ist abhängig von:
Wenn Sie neugierig geworden sind und die Verrentung Ihrer Immobilie für Sie eine echte Alternative darstellt, so können Sie sich weitere Informationen bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein, der Deutschen Kreditbank oder der Stiftung Liebenau einholen.
Doch haben mittlerweile viele Senioren das Problem, dass Sie sich zwar „steinreich“ fühlen, aber das gesparte Geld im Stein festsitzt und nicht fürs tägliche Leben greifbar ist. Die Rente allein reicht meist nicht mehr aus, um den gewohnten Lebensstandard auch im Alter zu halten, selbst wenn keine zusätzlichen Kosten durch Miete anfallen.
Was in den USA und einigen europäischen Ländern längst ein vielgenutztes Modell ist, steckt in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Bisher gibt es drei Varianten (von drei Anbietern), wie Sie Ihre Immobilie verrenten können:
- Monatliche Rente
- Einmalzahlung
- Verkauf der Immobilie bei eingeräumtem lebenslangem Wohnrecht
Wie es funktioniert:
Um eine monatliche Rente mit Hilfe der eigenen Immobilie zu erhalten, wird zunächst im Grundbuch eine Grundschuld eingetragen und als Sicherheit bei der Bank hinterlegt. Dafür erhält der Eigentümer ein Darlehen, welches lebenslang bzw. solange die Immobilie selbst bewohnt wird, als monatliche Rente gezahlt wird. Dabei werden keine Zins- oder Tilgungsleistungen erforderlich.
Im Falle eines Auszuges oder des Eigentümertodes muss das bereits gezahlte Darlehen inklusive der vereinbarten Zinsen an die Bank zurückgezahlt werden – z.B. durch den Verkaufswert der Immobilie.
Die Höhe des Darlehens bzw. der monatlichen Rente ist abhängig von:
- Alter des Eigentümers bei Darlehensantrag
- Statistische Lebenserwartung des Eigentümers
- Zukünftiger Wert des Hauses
- Vereinbarter Zinssatz
- Höhe eines monatlichen Garantiegeldes
Wenn Sie neugierig geworden sind und die Verrentung Ihrer Immobilie für Sie eine echte Alternative darstellt, so können Sie sich weitere Informationen bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein, der Deutschen Kreditbank oder der Stiftung Liebenau einholen.








