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Effektiv sparen – Die laufenden Kosten reduzieren

Nach wie vor setzt sich die Mehrheit der deutschen Bevölkerung aktiv mit dem Thema des Sparens auseinander. Die Ansätze sind dafür leider oftmals wenig effektiv. Während in Zeitschriften und im Internet lange nach neuen Sonderangeboten Ausschau gehalten wird, bleiben die sogenannten Fixkosten oft auf der Strecke. Doch worauf ist zu achten, um diese zu optimieren?

Tatsächlich fällt es im Alltag leichter, eine solide Sparquote zu erreichen, wenn zunächst die Fixkosten in den Blick genommen werden. Manche von ihnen, wie zum Beispiel die Miete, lassen sich nur schwer beeinflussen. Der Haushalt bietet jedoch grundlegende Möglichkeiten, um den Anteil laufender Kosten am monatlichen Einkommen zu reduzieren. Zwar mag es sich auf den ersten Blick nur um kleine absolute Beträge handeln. Doch da diese von nun an monatlich eingespart werden und dadurch oft keine Einschränkung entsteht, summieren sich die Beträge im Laufe der Zeit auf nicht mehr zu verachtende Summen.
Ein grundlegender Baustein bleibt der aktuell so oft beworbene Stromwechsel. In der Tat bietet diese einmalige Tat die Gelegenheit, einen dreistelligen Betrag pro Jahr zu sparen. Ein Haushalt mit vier Personen, die in einem Eigenheim leben, bringt es aufgrund des hohen durchschnittlichen Jahresverbrauchs von mehr als 4.000 Kilowattstunden sogar auf höhere Summen. Der Vergleich über Tarife.de bietet die Gelegenheit, binnen kurzer Zeit einen Überblick über die aktuellen Angebote zu erhalten.

Abonnements im Blick

Viele Unternehmen haben inzwischen die Chance entdeckt, langfristig an ihren Kunden in Form eines Abos zu verdienen. Besonders bei digitalen Dienstleistungen finden wir immer wieder ein solches Geschäftsmodell. Einerseits erscheint dadurch der zu zahlende Betrag angenehm gering und die Dienstleistung oder das Produkt lässt sich leichter bewerben. Dabei fehlt es häufig an genügend Weitsicht, um die Tiefe hinter der Offerte zu verstehen. Denn im Laufe der Zeit wird der Preis auf diese Art und Weise häufig teurer, als dies mancher Kunde vermutet. Zudem besteht die Gefahr, weiter unbemerkt mit Abbuchungen konfrontiert zu werden, nachdem das Produkt seinen eigentlichen Nutzen schon gar nicht mehr erfüllt.

In jedem Fall lohnt es sich, die monatlichen Abbuchungen auf diversen Konten und Kreditkarten einmal genau zu prüfen. Häufig finden sich hier Möglichkeiten, um noch effektiver Geld zu sparen. Auch Zeitschriften oder Zeitungen flattern regelmäßig in viele Haushalte, stoßen dort jedoch seit längerer Zeit nicht mehr auf Interesse. Bereits durch eine Optimierung dieser Kosten kann es in einem Haushalt möglich sein, die monatlichen Sparsummen um dreistellige Beträge zu erhöhen.

Nächster Schritt Anlage

Nach dem klassischen Prinzip ist es ratsam, die nun eingesparten Summen direkt auf ein separates Konto zu überweisen. Dadurch besteht nicht die Möglichkeit, das an den Fixkosten gesparte Geld direkt auf andere Weise auszugeben. Wer selbst das Ziel verfolgt, sich ein kleines Vermögen aufzubauen, sichert die eigene Willenskraft so zusätzlich ab. Im besten Fall gelingt es zudem, durch eine geeignete Anlage einen regelmäßigen Wertzuwachs zu erzielen, der leider in diesen Zeiten niedriger Zinsen stets schwerer zu erreichen ist. Doch auch er stützt die finanziellen Bemühungen in der Folge zusätzlich und leistet hierbei einen wichtigen und elementaren Beitrag.

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